Turnen für Jung und Alt
beim Landesberger Sportverein

[su_box title=“Dein Ansprechpartner für die Sparte Turnen“ box_color=“#33a035″ radius=“5″]

Simone Injoschi
Schulweg 8
31628 Landesbergen
Tel.: 05025-9706808
E-Mail Simone.injoschi@yahoo.de
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Momentan gibt es 12 Gruppen
im Landesberger Sportverein Sparte Turnen:

Frauengymnastikgruppe

Dienstagsgruppe

Fit for Fun

Pilates

Step-Aerobicgruppe

Qi-Gong

Badminton

Eltern-Kind-Turnen

Kindertanz- und Akrobatikgruppe

  • Schüler ab 9 Jahren
  • Vorschulkinder, Schüler 5-8 Jahre

 

Geschichte

Turnen bringt Freude, Gymnastik bringt Schwung, und hält vor allem die Knochen auch jung. Gemeinschaft im Sport bringt mancherlei Spaß, in Landesbergen haben wir dies seit 100 Jahren, na, das ist doch wohl was!

 

Im Januar 1914 setzte Fritz Tonne, der jahrelang für sich morgens allein geturnt hatte, die Idee von Turnvater „Jahn“ turnen für alle – „frisch, fromm, fröhlich frei“ in die Tat um und gründete am 10. Februar einen Männerturnverein „Frisch auf“. 43 Erwachsene Männer und 23 Jugendliche –genannt „Zöglinge“ -, ertüchtigten sich 1 x pro Woche im Geräteturnen in einer Scheune „im Franken Diek“, heute Bahnhofstraße 13. In den Kriegsjahren von 1915 – 1918 ruhte der Turnbetrieb, weil die meisten Turner eingezogen waren. Ab 1919 wurde dann wieder straff geturnt und im gleichen Jahr von Dietrich Schröder ein Spielmannszug ins Leben gerufen.

Mit einem fröhlichen Zeltfest in „Wiechen-Wisch“ am Maikamp, wurde im Sommer 1924 die MTV Fahne eingeweiht. Zu dieser Festlichkeit durften dann auch mal 10 junge Mädchen als „Ehrendamen“ den Festumzug verschönen.

 

Nach Einweihung des „Holteschen Saales“ im Dezember 1927, wurden die Übungsabende nach dort verlegt und die dadurch verbesserten Übungsbedingungen führten dann zum 3-maligen Gewinn des Kreisturnpokals in den Jahren 1929, 1930 und 1931.

 

Ausmarsch
Ausmarsch

 

Der erste Sportplatz in Landesbergen wurde 1933 eingeweiht, der dann leider in den folgenden Kriegsjahren der Bestimmung nicht gerecht werden konnte. Nach dem 2. Weltkrieg wünschte sich jeder wieder ein turnerisches Vereinsleben und so leisteten 1946 die damaligen Aktiven unter sehr ärmlichen Verhältnissen den sportlichen Wiederaufbau.

 

 

Nun wollten auch junge Frauen sportlich aktiv werden und somit Gründete man eine Frauenriege, die von Friedel Duensing und Heinrich Vahlsing trainiert wurden. Der Turnwart Friedel Duensing konnte seine weibliche und männliche Riege motivieren, ein erstes Sportfest nach dem Krieg am 04.07.1948 mit zu gestalten.

Ab 1950 ist aus dem Turnverein zusätzlich eine Theatergruppe entstanden die für viel Frohsinn sorgte.

Theatergruppe
Theatergruppe

 

1949 wurde die Sparte Fußball in den MTV aufgenommen und gehörte bis zur Gründung des VfL 1954 der Sparte Turnen an.

 

In den Turnbetrieb kam noch mehr Schwung, als 1959 neben Männer- und Frauenriegen auch Jugend- und Kindergruppen zum Einsatz kamen. Im Jahr 1962 wurde das Kraftwerk „Robert Frank“ seiner Bestimmung übergeben, und viele Neubürger suchten nach einer reizvollen Freizeitgestaltung. Ein weitsichtiger Gemeinderat gab den Startschuss zum Bau einer Sporthalle, die dann am 22. April 1967 eingeweiht wurde. Das war die große Wende für den Verein und die Sparte Turnen ein gewaltiger Mitgliederaufschwung wurde verzeichnet und viele neue Sportgruppen ins Leben gerufen.

 

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